Rezension zu „Schreiben im Ingenieurstudium“

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Dieses Buch kann mehr. Es gibt direkt zu Anfang ausführlich Hilfestellung, wie man ein ingenieurwissenschaftliches  Thema findet, auswählt und eingrenzt. Die Nähe zum Fach zieht sich als roter Faden bis zum Ende durch. Hier weiß jemand, worum es in den technischen Fächern geht!

Das Zitat bezieht sich auf mein Buch „Schreiben im Ingenieurstudium“ und stammt aus einer Rezension, die kürzlich in der  Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg erschienen ist.
Über dieses ausgesprochen positive Feedback zu meinem Buch freue ich mich natürlich sehr. Danke!

Den vollständigen Text der Rezension finden Sie hier.

Und werfen Sie auch gern einen Blick ins Buch!

 

Wieder schreiben, weiter schreiben …

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… oder überhaupt mal schreiben?

Das Semester geht bald wieder los. Wir „MeQSikanerInnen“ haben für das Sommersemester 2014 ein so schönes Angebot zum wissenschaftlichen Schreiben zusammengestellt, dass ich hier einmal ein wenig damit angeben möchte:
Es gibt semesterbegleitende Workshops, Schreibberatungen, offene Schreibwerkstätten und zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit im Sommer auch eine Summer School!
Die Angebote sind für Studierende der Uni und FH Flensburg sowie der FH Kiel kostenlos.
Alle anderen können mich gern buchen oder müssen sich an einer der genannten Universitäten oder Fachhochschulen einschreiben.

Das Verzeichnis kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Pünktlich zu Weihnachten! Berufsfeld-Kommunikation: Deutsch

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Der Briefträger hat gerade mein Autorenexemplar gebracht, frisch aus der Druckerei:

Kiefer, Karl-Hubert / Efing, Christian / Jung, Matthias / Middeke, Annegret (Hrsg.): Berufsfeld-Kommunikation: Deutsch. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag. (Reihe: Wissen – Kompetenz – Text, Bd. 7)

Erscheinungsjahr ist zwar erst 2014, aber das ist ja bald.

Über das Buch:

Berufsfeld-Kommunikation: Deutsch versammelt Beiträge einer internationalen Fachkonferenz an der Warsaw School of Economics, die das Ziel hatte, Experten an der Schnittstelle von Germanistik, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache sowie aus der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Sinne einer nachhaltigen, bedarfsorientierten Ausrichtung von Fremdsprachenlehrangeboten ein Forum zum Austausch über aktuelle Erkenntnisse zu bieten. Die Tagung blickte auf Instrumente und Verfahren zur Erhebung sprachlich-kommunikativer Kompetenzen für den Beruf, auf sprachlich-kommunikative Anforderungen in ausgewählten Berufsfeldern – u.a. Finanzbuchhaltung, Fremdenverkehr, Medizin, priesterliche Seelsorge – sowie auf Modelle und Praxisbeispiele zur Gestaltung von Lernräumen, in denen sich sprachlich-kommunikative Kompetenzen berufsfeldnah und zielgruppengerecht trainieren lassen.

Quelle

Auf den Seiten 233 bis 253 befindet sich übrigens mein Beitrag: „Kooperativ, interaktiv und adressatenorientiert – Ingenieurstudierende schreiben eine Bauanleitung in der fremden Fachsprache Deutsch.“

Buchtipp: Schreiben im Ingenieurstudium

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Für alle, die an meinem Workshop „Schreibprojekte effektiv und effizient managen“ aus Zeitgründen nicht teilnehmen können oder weil ich gerade nicht in der Nähe bin, gibt es eine preiswerte Alternative: mein Buch!

 

Gut vorbereitet starten!

In „Schreiben im Ingenieurstudium. Effektiv und effizient zur Bachelor-, Master- und Doktorarbeit“ stelle ich die einzelnen Phasen eines wissenschaftlichen Schreibprojektes ausführlich und anschaulich vor. Zu allen Phasen gibt es kleine Übungen und hilfreiche Techniken, die Ihnen dabei helfen, „ins Schreiben“ zu kommen.
Mit diesem Buch und dem Leitfaden „AssisThesis“, den Sie hier kostenlos herunterladen können, sind Sie bestens auf Ihr nächstes Schreibprojekt vorbereitet (Inhalt und Leseprobe).

Das Buch gibt es in allen Buchhandlungen und natürlich auch bei Amazon.

Wenn Sie dann am Ende Ihres Projektes noch professionelle Tipps benötigen, wie Sie Ihren Text optimieren können, wenden Sie sich gern an mich! Ich schicke Ihnen gern ein unverbindliches Angebot.

Die Macht der Worte

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Vor vielen Jahren belegte ich einen Fernkurs in der Hamburger „Schule des Schreibens“. Begleitend zu einer meiner Hausaufgaben schrieb ich der Studienleiterin, mein größter Wunsch sei, irgendwann mit Schreiben mein Geld verdienen zu können. Ihre Antwort war so wenig aufbauend, dass ich den Kurs abbrach.

Heute lebe ich vom Schreiben: als Schreibtrainerin und Text-Coach. Das sind Berufe, die es damals noch nicht gab. Und so sei der  Studienleiterin verziehen, denn sie konnte nicht ahnen, wie sich der Schreib-Markt entwickeln würde.

Seit kurzem aber kann sie es besser wissen, denn in Die Macht der Worte. Schreiben als Beruf stellen die Verfasser Michael Firnkes (www.blogprofis.de/) und Susanne Diehm (www.schreiberlebnis.de/) in 20 Interviews neue Schreibberufe vor.

Mit dabei bin auch ich in dem Kapitel: Wissenschaftliche Schreibberatung und -training. Mit Theorie und Stil zur Macht der Worte.

Darüber freue ich mich und bin sogar geehrt, denn ich befinde mich in dem Buch in guter Gesellschaft: Dr. Katrin Girgensohn und Ulrike Scheuermann, zwei „Schreibdidaktik-Promis“, wurden ebenfalls interviewt. In weiteren Interviews erfahren die LeserInnen Wissenswertes über Schreib-Yoga, Schreibpädagogik, Schreibtherapie, das Verfassen von Online-Ratgebern u.v.m..

Aus dem Klappentext:

Das Buch ist eine Orientierungshilfe für das weite Feld der Schreibberufe – für Einsteiger, die wissen wollen, welche Art des Schreibens zu ihen passt und wie sie ihr Hobby zum Beruf machen können. Gleichzeitig ist es ein Nachschlagewerk für den „Schreibprofi“, der seine Kenntnisse über Kreatives Schreiben auffrischen will und neue Betätigungsfelder sucht.

Diehm, Susanne; Firnkes, Michael: Die Macht der Worte. Schreiben als Beruf. mitp, 2013.

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