Herzlich willkommen …

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… auf mei­ner Web­site mit inte­grier­tem Blog!

Die Idee (Danke an Axel Becker von for­tytwo!), Web­site und Blog zu kom­bi­nie­ren, gefiel mir sofort: ein Blog bie­tet Raum für aktu­elle Ter­min­hin­weise, Infor­ma­tio­nen, Unter­hal­tung und die Mög­lich­keit, meine Arbeits­weise und mich über meine Bei­träge ken­nen zu lernen.

Im Blog fin­den Sie Rezen­sio­nen zu Schrei­brat­ge­bern, Tipps rund um das Thema Schrei­ben, Ver­an­stal­tungs­hin­weise, Mate­ria­lien zum Down­load und noch eini­ges mehr. Rechts in der Menü­leiste sehen Sie die Kate­go­rien, zu denen ich bereits Bei­träge ver­öf­fent­licht habe.

Ich freue mich über Kom­men­tare, Dis­kus­sio­nen, Fra­gen und Anregungen!

Viel Spaß beim Lesen, viel Spaß beim Schreiben!

Korrekturzeichen

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Til­gungs­zei­chen, erst­mal üben … © Judith Theuerkauf

Gerade liegt die Kor­rek­tur­fahne mei­nes Manu­skrip­tes für den UTB-Verlag
auf mei­nem Schreib­tisch. Ich muss Text und Satz nun prü­fen und korrigieren.

Nor­ma­ler­weise — da bin ich ganz ehr­lich -  schmiere ich Kor­rek­tu­ren ein­fach rechts, links, unten und oben in meine Texte hin­ein. Das sieht zwar chao­tisch aus, aber da es sich um meine Kor­rek­tu­ren in mei­nen Texte han­delt, ver­stehe ich meist, was ich gemeint habe.

Soll jedoch jemand ande­res — bei­spiels­weise der Set­zer oder die Set­ze­rin im Ver­lag -  aus mei­nen Kor­rek­tu­ren schlau wer­den, eig­net sich die­ses Vor­ge­hen nicht.

Dann ver­wende ich so genannte Kor­rek­tur­zei­chen. Das ist ein Sys­tem von Zei­chen, die im Text und am Text­rand Feh­ler im Text und meine Ände­rungs­wün­sche kenn­zeich­nen. Aller­dings han­delt es sich hier­bei im All­ge­mei­nen um klei­nere Ände­run­gen und Kor­rek­tu­ren, die die Recht­schrei­bung oder die Zei­chen­set­zung betref­fen. Für umfang­rei­che Text­än­de­run­gen und –ergän­zun­gen eig­nen sich die Kor­rek­tur­zei­chen nicht.

In Deutsch­land gibt es bekannt­lich für alles eine DIN; für Kor­rek­tur­zei­chen ist es die DIN 16511. Wer die DIN gerade nicht zur Hand hat, fin­det gute Über­sich­ten über häu­fig ver­wen­dete Kor­rek­tur­zei­chen mit Bei­spie­len hier oder hier.

Ich mach mich dann mal an die Arbeit. Damit mein Buch bald erscheint.
Im Juni.

 

Das Textlabor in einem Satz

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Am Ende der ver­gan­ge­nen Semes­ter bat ich Teil­neh­mer und Teil­neh­me­rin­nen mei­ner Lehr­ver­an­stal­tung Text­la­bor — Schrei­ben in den Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten anonym und schrift­lich die fol­gende Frage zu beantworten:

Wie wür­den Sie das Text­la­bor jeman­dem, der daran inter­es­siert ist, in einem Satz beschreiben?

Hier ist eine Aus­wahl der Antworten:

Text­la­bor ist eine Kurs für wis­sen­schaft­li­che Arbei­ten, die man unbe­dingt ler­nen muss.“

Wenn Sie etwas rich­tig über Schrei­ben des Wis­sen­schaft­li­ches Arbeits ler­nen wol­len, komm!“ mehr »

Textistenzia im April

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Frohe Ostern! Der Oster­hase hat mir genau ein Ei gebracht; das war aus Blät­ter­kro­kant und sehr lecker, aber lei­der zu klein. Dafür habe ich auch im April wie immer Arbeit genug:

  • Am 3. April habe ich einen Work­shop an der Fak. I der TU Ber­lin für Lehr­amts­stu­den­ten und –stu­den­tin­nen ange­bo­ten. Den Work­shop biete ich als Ko-Referentin – beglei­tend zu einer beste­hen­den Lehr­ver­an­stal­tung – aus­schließ­lich für Teil­neh­me­rIn­nen die­ser Lehr­ver­an­stal­tung an.
    The­men des Work­shops sind u.a.: Wie komme ich zu einer wis­sen­schaft­li­chen und argu­men­ta­tiv schlüs­si­gen Fra­ge­stel­lung? Was ist wis­sen­schaft­li­cher Stil? Und natür­lich: Wie zitiere ich richtig?
  • Am 4. April fand der Work­shop »Exposé und Glie­de­rung« in Zusam­men­ar­beit mit dem Career Ser­vice Cen­ter der TU Ber­lin statt. Die­ser Work­shop wurde für Men­tees im Rah­men des Pro­gram­mes Exter­nes Men­to­ring angeboten.
  • Am 10. und 11. April begin­nen meine semes­ter­be­glei­ten­den Lehr­ver­an­stal­tun­gen Text­la­bor — Schrei­ben in den Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten für aus­län­di­sche Stu­die­rende der TU Ber­lin. Deut­sche Stu­die­rende sind aus­drück­lich will­kom­men und erwünscht, bestim­men aber nicht das Tempo! Es sind noch Plätze frei!
    Dies­mal werde ich die Lehr­ver­an­stal­tun­gen im Rah­men mei­nes Pro­mo­ti­ons­vor­ha­bens wis­sen­schaft­lich beglei­ten und eva­lu­ie­ren. Mein Ziel ist zu über­prü­fen, ob sich die Qua­li­tät der stu­den­ti­schen Texte durch die didak­ti­sche Inter­ven­tion tat­säch­lich verbessert.
  • Und dann sind da noch all die vie­len klei­nen Dinge, die das Leben einer Frei­be­ruf­le­rin abwechs­lungs­reich und span­nend machen: Steu­er­klä­rung, Buch­füh­rung, Aquise, Netz­wer­ken usw. :-)

Viel Spaß beim Lesen! Viel Spaß beim Schreiben!

Noch freie Plätze im Textlabor

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In dem Kurs »Text­la­bor — Schrei­ben in den Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten« ler­nen Sie, allein und in Grup­pen inge­nieur­wis­sen­schaft­li­che Texte (z.B. pro­po­sal, Bache­lor– und Mas­ter­ar­beit, sci­en­ti­fic papers, Anlei­tun­gen) zu schrei­ben. The­men im Kurs sind u.a.: The­men­fin­dung und Ziel­de­fi­ni­tion, Zitier­kon­ven­tio­nen, effek­ti­ves Schrei­ben am PC, Glie­de­rung der Arbeit, Fach­stil und ange­mes­sene For­mu­lie­run­gen, Schreib­me­tho­den und –strategien.

Ihre Vor­aus­set­zun­gen sind: gute deut­sche Sprach­kennt­nisse, inge­nieur­wis­sen­schaft­li­che Fach­kennt­nisse (Grund­la­gen), Bereit­schaft zu akti­ver Mitarbeit.

Für die­sen Kurs erhal­ten Sie bei regel­mä­ßi­ger Teil­nahme und Abgabe einer prü­fungs­äqui­va­len­ten Leis­tung 6 ECTS-Punkte. mehr »

Schneller schreiben?

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© zett­ber­lin / photocase.com

Teil­neh­me­rIn­nen mei­ner Work­shops äußern häu­fig den Wunsch, ihre Texte schnel­ler schrei­ben zu können.

Zuerst die schlechte Nach­richt: Ein guter Text braucht seine Zeit. Er ent­wi­ckelt sich über meh­rere Über­ar­bei­tungs­schlei­fen hinweg.

Die gute Nach­richt: Sie kön­nen die Geschwin­dig­keit erhö­hen, mit der Sie den Text ein­ge­ben. mehr »

Textlabor goes Youtube!

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Einige Stu­die­rende haben im Rah­men mei­ner Lehr­ver­an­stal­tung Text­la­bor — Schrei­ben in den Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten als Ergeb­nis der so genann­ten Lego-Aufgabe ein Video pro­du­ziert. Zu sehen und zu hören ist eine Bau­an­lei­tung für einen Bau­ern­hof mit Windkraftanlage.

Was hat das mit Schrei­ben zu tun? Na, es gibt natür­lich ein Dreh­buch zu dem Film!

Das Video gibt es bei Youtube:

Find ich super!

 

ZusαmmεnΣchrεibεn αuf Zάkynthos

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© David Dies­ch­burg / photocase.com

Dein typi­scher Arbeitstag?

Die Lehr­ver­an­stal­tung am Vor­mit­tag hält sich nicht von allein. Danach tum­meln sich rat­lose Stu­den­ten in Dei­ner Sprech­stunde. Schnell schaust Du vor dem Mit­tag­es­sen im Labor nach Dei­nen Ver­suchs­pro­ben. Aus­wer­ten musst Du die Ergeb­nisse auch noch. Zwi­schen­durch eine kurze Team­sit­zung. Der Prof nör­gelt: Ich. Will. Mehr! Neben­bei erle­digst Du den Ver­wal­tungs­kram. Stän­dig klin­gelt das Telefon …

Und wie­der ein­mal rut­schen Dis­ser­ta­tion, Fach­ar­ti­kel oder Vor­trags­ma­nu­skript ganz nach unten auf Dei­ner Prioritäten-Liste?
Dann wird es höchste Zeit, die Liste umzudrehen.

Zeit für Schreib-Zeit!

Möch­test Du

  • Dich end­lich voll­kom­men Dei­nem Schreib­pro­jekt widmen?
  • gezielt und inten­siv schreiben?
  • schnel­les und kom­pe­ten­tes Feed­back zu Dei­nen Textentwürfen?
  • den kon­struk­ti­ven Aus­tausch mit ande­ren SchreiberInnen?
  • Tipps, Ori­en­tie­rung oder Anre­gun­gen von einer erfah­re­nen Schreibtrainerin?

Und das alles in ent­spann­ter Urlaubs­atmo­sphäre, mit Sonne, Strand und Meer?
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Ja? mehr »

Textistenzia im März

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Der Win­ter war zwar mild, aber nass und grau und geht jetzt zum Glück dem Ende ent­ge­gen. Es wird Früh­ling, die Sonne scheint, die Vög­lein sin­gen und die Ber­li­ner lächeln wie­der. Da macht auch mir die Arbeit gleich dop­pelt so viel Spaß:

  • Mein Arbeits­mo­nat begann am 1. März mit dem Work­shop Effek­tiv und effi­zi­ent zur Abschluss­ar­beit im Rah­men des Mentoring-Programm Exter­nes Men­to­ring, das vom Career Ser­vice der TU Ber­lin koor­di­niert wird.
  • Mitte März erwar­ten mich ein Berg von Prü­fungs­auf­ga­ben, deren Bewer­tun­gen mich dann bis Monats­ende beschäf­ti­gen werden.
  • Außer­dem über­ar­beite ich zur Zeit den Leit­fa­den Assis­The­sis und werde dem­nächst eine neue Ver­sion hier im Blog veröffentlichen.
  • Die freie Zeit bis zur Monats­mitte nutze ich für Blog­bei­träge, das Fort­kom­men mei­ner Dis­ser­ta­tion und die Vor­be­rei­tung neuer Pro­jekte. Mehr dazu hier im Blog.

Viel Spaß beim Lesen! Viel Spaß beim Schreiben!

 

 

Schreibworkshop: Effektiv und effizient zur Abschlussarbeit

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Im Rah­men des Mentoring-Programm Exter­nes Men­to­ring, das vom Career Ser­vice der TU Ber­lin koor­di­niert wird, beginnt im März eine Workshop-Reihe zum Schrei­ben wis­sen­schaft­li­cher Abschluss­ar­bei­ten. Die The­men der Work­shops sind:

  1. Effek­tiv und effi­zi­ent zur Abschluss­ar­beit (März)
  2. Exposé und Glie­de­rung (April)
  3. Quel­len­ar­beit (Mai)
  4. Wis­sen­schaft­li­ches Schrei­ben (Juni)

Im ers­ten Work­shop erhal­ten die Teil­neh­me­rIn­nen einen Über­blick über die Pha­sen wis­sen­schaft­li­cher Pro­jekte, die not­wen­di­gen (Schreib-)Aktivitäten in den ein­zel­nen Pha­sen sowie hilf­rei­che Schreib­tools: mehr »

Fit für das Peer Review — aus meinem Workshop-Angebot

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Wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nisse müs­sen der inter­es­sier­ten Fach­öf­fent­lich­keit zugäng­lich gemacht wer­den. Die eigene Publi­ka­ti­ons­liste ist für Wis­sen­schaft­le­rin­nen ein wich­ti­ger Bau­stein ihrer aka­de­mi­schen Kar­riere. Da Publi­zie­ren jedoch Zeit bin­det, brau­chen Wis­sen­schaft­le­rin­nen Kennt­nisse dar­über, wie sie ihre Publi­ka­tio­nen effek­tiv und effi­zi­ent gestal­ten kön­nen. Der 1,5-tägige Work­shop ver­mit­telt Kennt­nisse und Tech­ni­ken, mit denen Wis­sen­schaft­le­rin­nen ihr Fach­wis­sen ange­mes­sen, prä­gnant und prä­zise prä­sen­tie­ren kön­nen, mit einer den Erwar­tun­gen und den Kon­ven­tio­nen der Fach­öf­fent­lich­keit ent­spre­chen­den Struk­tur, Wort­wahl und Stilistik.

Das Work­shop glie­dert sich in zwei Teile: einen ein­tä­gi­gen Basis-Workshop und einen halb­tä­gi­gen Aufbau-Workshop. mehr »

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