Buchtipp: Schreiben im Ingenieurstudium

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Für alle, die an meinem Workshop „Schreibprojekte effektiv und effizient managen“ aus Zeitgründen nicht teilnehmen können oder weil ich gerade nicht in der Nähe bin, gibt es eine preiswerte Alternative: mein Buch!

 

Gut vorbereitet starten!

In „Schreiben im Ingenieurstudium. Effektiv und effizient zur Bachelor-, Master- und Doktorarbeit“ stelle ich die einzelnen Phasen eines wissenschaftlichen Schreibprojektes ausführlich und anschaulich vor. Zu allen Phasen gibt es kleine Übungen und hilfreiche Techniken, die Ihnen dabei helfen, „ins Schreiben“ zu kommen.
Mit diesem Buch und dem Leitfaden „AssisThesis“, den Sie hier kostenlos herunterladen können, sind Sie bestens auf Ihr nächstes Schreibprojekt vorbereitet (Inhalt und Leseprobe).

Das Buch gibt es in allen Buchhandlungen und natürlich auch bei Amazon.

Wenn Sie dann am Ende Ihres Projektes noch professionelle Tipps benötigen, wie Sie Ihren Text optimieren können, wenden Sie sich gern an mich! Ich schicke Ihnen gern ein unverbindliches Angebot.

‚Der‘ Word?

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Mein Word-Textverarbeitungsprogramm muss ein Mann sein:
Erst bekomme ich eine Fehlermeldung, die Datei könne nicht geöffnet werden. Ich klicke trotzdem ein bisschen rum.
Neue Fehlermeldung: Das Programm müsse wegen eines Defektes geschlossen werden und meine Datei sei unwiederbringlich kaputt.
Denke ich, naja, blöd. Muss ich eben auf eine frühere Version zurückgreifen.
Und plötzlich geht die Datei wie von allein wieder auf und alles ist in Ordnung!

So verhalten sich doch sonst nur Männer … 🙂

Rezension zu „Schreiben im Ingenieurstudium“

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Dieses Buch kann mehr. Es gibt direkt zu Anfang ausführlich Hilfestellung, wie man ein ingenieurwissenschaftliches  Thema findet, auswählt und eingrenzt. Die Nähe zum Fach zieht sich als roter Faden bis zum Ende durch. Hier weiß jemand, worum es in den technischen Fächern geht!

Das Zitat bezieht sich auf mein Buch „Schreiben im Ingenieurstudium“ und stammt aus einer Rezension, die kürzlich in der  Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg erschienen ist.
Über dieses ausgesprochen positive Feedback zu meinem Buch freue ich mich natürlich sehr. Danke!

Den vollständigen Text der Rezension finden Sie hier.

Und werfen Sie auch gern einen Blick ins Buch!

 

Berlin, Freiburg, Bremen: Textistenzia im Sommer

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Auch in diesem Sommer reise ich wieder einmal quer durch die Republik und verbinde das Nützliche mit dem Angenehmen.

Erstmalig gebe ich in diesem Jahr an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin einen Workshop zu dem Thema „Wissenschaftlicher Stil“. Der AStA der HWR hat mich als Referentin eingeladen. Ich freue mich sehr, Ende Juni in meiner alten Heimat Berlin diesen Workshop geben zu können und besonders freue ich mich auf das Bergmannstraßenfest („Kreuzberg jazzt!“) vom 27. bis 29. Juni 2014!

Von ganz oben im Norden nach ganz unten im Süden fahre ich Anfang August. Immer wieder gern bin ich in Freiburg im Breisgau zu Gast, sei es privat oder als Dozentin der informatica feminale Baden-Württemberg, der Sommerhochschule für Studentinnen und interessierte Frauen des Fachgebiets Informatik und verwandten Fachrichtungen, die in diesem Sommer in Freiburg stattfindet.
Ich bin auf der informatica feminale vertreten mit dem Workshop „Schreiben und Publizieren in der Informatik – effektiv, effizient, motiviert!“.

Im Anschluss geht es wieder in den Norden, nach Bremen zur 6. internationalen Ingenieurinnen-Sommeruni der Universität Bremen. Ich bin dabei mit den beiden Workshops „Effektiv und effizient schreiben in den Ingenieurwissenschaften“ und „Fit für das Peer Review. In sieben Schritten zur wissenschaftlichen Publikation“.

Anmeldungen zu den Veranstaltungen in Freiburg und Bremen sind noch möglich. Jedoch: For Women only!

Wieder schreiben, weiter schreiben …

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… oder überhaupt mal schreiben?

Das Semester geht bald wieder los. Wir „MeQSikanerInnen“ haben für das Sommersemester 2014 ein so schönes Angebot zum wissenschaftlichen Schreiben zusammengestellt, dass ich hier einmal ein wenig damit angeben möchte:
Es gibt semesterbegleitende Workshops, Schreibberatungen, offene Schreibwerkstätten und zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit im Sommer auch eine Summer School!
Die Angebote sind für Studierende der Uni und FH Flensburg sowie der FH Kiel kostenlos.
Alle anderen können mich gern buchen oder müssen sich an einer der genannten Universitäten oder Fachhochschulen einschreiben.

Das Verzeichnis kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Jetzt neu! Workshop „Betreuen und bewerten von Abschlussarbeiten“

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Die Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten, seien es Hausarbeiten, Praktikums- oder Projektberichte, Bachelor- oder Masterarbeiten, gehört zu den besonders komplexen und arbeitsintensiven Lehraufgaben: Während Klausuren oder mündliche Prüfungen häufig lediglich ‚gesichertes‘ Wissen abfragen, sind wissenschaftliche Arbeiten ergebnisoffen. Entsprechend ist die Bewertung dieser Arbeiten komplexer; selten folgt sie einem vorgegebenen Punkteschema. Außerdem erstreckt sich die Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten über einen längeren Zeitraum, sodass zwischenmenschliche Aspekte stärker wirksam werden und zu Konflikten führen können.
In dem Workshop erwerben Sie hilfreiche Kenntnisse und Strategien, mit denen sie zukünftige Betreuungsprozesse effektiv und effizient begleiten und gestalten können.

Der Workshop gliedert sich in zwei Teile. mehr »

Pünktlich zu Weihnachten! Berufsfeld-Kommunikation: Deutsch

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Der Briefträger hat gerade mein Autorenexemplar gebracht, frisch aus der Druckerei:

Kiefer, Karl-Hubert / Efing, Christian / Jung, Matthias / Middeke, Annegret (Hrsg.): Berufsfeld-Kommunikation: Deutsch. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag. (Reihe: Wissen – Kompetenz – Text, Bd. 7)

Erscheinungsjahr ist zwar erst 2014, aber das ist ja bald.

Über das Buch:

Berufsfeld-Kommunikation: Deutsch versammelt Beiträge einer internationalen Fachkonferenz an der Warsaw School of Economics, die das Ziel hatte, Experten an der Schnittstelle von Germanistik, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache sowie aus der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Sinne einer nachhaltigen, bedarfsorientierten Ausrichtung von Fremdsprachenlehrangeboten ein Forum zum Austausch über aktuelle Erkenntnisse zu bieten. Die Tagung blickte auf Instrumente und Verfahren zur Erhebung sprachlich-kommunikativer Kompetenzen für den Beruf, auf sprachlich-kommunikative Anforderungen in ausgewählten Berufsfeldern – u.a. Finanzbuchhaltung, Fremdenverkehr, Medizin, priesterliche Seelsorge – sowie auf Modelle und Praxisbeispiele zur Gestaltung von Lernräumen, in denen sich sprachlich-kommunikative Kompetenzen berufsfeldnah und zielgruppengerecht trainieren lassen.

Quelle

Auf den Seiten 233 bis 253 befindet sich übrigens mein Beitrag: „Kooperativ, interaktiv und adressatenorientiert – Ingenieurstudierende schreiben eine Bauanleitung in der fremden Fachsprache Deutsch.“

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